Archiv für August 2008

Klausur- und Präsenztermin September 2008

Sonntag, 31. August 2008

Am 26./27. September ist der nächste Klausurtermin angesagt. Diesmal handelt es sich gleichzeitig wieder um einen Präsenztermin (Samstag), bei dem die Teilnahme verpflichtend ist. Diesmal wurde das Hotel direkt neben dem W3L-Sitz in Witten als Veranstaltungsort ausgesucht.

Anmelden zur Prüfung muss man sich verpflichtend bis zum Montag, den 15.09.2008, 18:00 Uhr. (Diesmal mit Zeitangabe; ich war sicherlich nicht der einzige, der sonst erst kurz vor Mitternacht am Ende der Frist noch die letzte Online-Klausur geschrieben hat ;-) )

Mittlerweile habe ich mich dafür entschieden, mich erstmal nur auf Mathe zu konzentrieren. Zwei Fächer werde ich leider doch nicht schaffen. Das mit Mathe klappt aber momentan wie geschmiert. Ich hänge nicht zu lange an den Aufgaben und die Reaktionszeit meines Tutors (der gleichzeitig einer der Autoren ist) für Korrektur sowie Fragen kann ich guten Gewissens als blitzartig bezeichnen (vielen Dank dafür).

Von den insgesamt 32 Einsendeaufgaben sind noch 9 offen und eine befindet sich in der Korrektur. Das Kapitel Algebraische Strukturen hab ich gerade fertig. Fehlen nur noch Rekursivität, Fuzzy-Mengen/-Logik und Komplexität, wobei ich im Text gerade mitten in Fuzzy-Mengen stecke.

Klausurergebnis SQL und relationale Datenbanken

Freitag, 08. August 2008

Völlig unerwartet kam heute das langersehnte Ergebnis zur Klausur im Modul SQL und relationale Datenbanken. Bestanden mit 1,0. :-)

Meine Bonuspunkte aus der Online-Klausur wurden aber diesmal völlig aufgebraucht, da ich in einigen Aufgaben doch ziemlichen Punktabzug hatte. Punkte aus der Präsenzklausur: 83,5. Zuzüglich 13,4 Bonuspunkte ergibt dann 96,9 Gesamtpunkte. Beim nächsten Präsenztag kann ich mir die Klausur auch nochmal angucken, denn ich würde natürlich schon gerne wissen, wofür es Punktabzug gab.

Jedenfalls bin ich froh, dass ich doch noch eine der beiden Online-Klausuren geschrieben hab, sonst hätte ich jetzt eine deutlich schlechtere Note.

Menügenerator

Samstag, 02. August 2008

Der Menügenerator hat noch ganz schön gedauert aber ist jetzt abgegeben. Zumindest wieder ein kleiner Haken.

Mathe- und Java-Aufgaben

Freitag, 01. August 2008

Erst Mathe …

Heute mittag die beiden Mathe-Aufgaben zu Abbildungen (totale/partielle Funktionen, injektiv, surjektiv, bijektiv) abgegeben und abends sind sie schon korrigiert. Die Verwendung von TeXmacs (siehe Keine Mathe-Abgabe mehr mit OpenOffice) hat sich auch bei der Bearbeitung neuer Aufgaben bewährt. Meinen Schmierzettel brauche ich so gut wie gar nicht mehr. Durch den guten Tippfluss kann ich meine Lösungen direkt im Programm erarbeiten. Mit ein bisschen Übung geht das so gut von der Hand, dass ich mich voll auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann (nur als ich einen Formelteil geschweift unterklammern und darunter noch einen Beschreibungstext setzen wollte, brauchte ich eine Weile, um das herauszufinden –> Formelteil markieren, dann Alt-u } für die Unterklammerung. Wenn man direkt hinter der Klammerung ist, kommt man mit _ unter die Klammer). Der zusätzliche zeitraubende Schritt alles nochmal “ins reine” abzuschreiben entfällt dadurch.

… dann GDI-2

Nachdem ich mich in GDI-2 im umfangreichen Kapitel GUI-Gestaltung – Theorie & Praxis durch Softwareergonomy, Dialoggestaltung, Fensterhierarchien und Menüs durchgewühlt hatte, gelangte ich endlich zur nächsten Einsendeaufgabe. Es soll ein kleiner Menügenerator erstellt werden, mit dem man das Programmmenü dynamisch verändern kann. Das ist jetzt nicht so ein fürchterlich umfangreiches Programm aber dennoch ist mir manchmal nicht ganz klar, wie die Vorgabezeiten bei den Aufgaben zustande kommen (hier 90 Minuten). Immerhin bin ich nach drei Stunden zur Hälfte fertig.

Vielleicht liegt das ja auch an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber GUI-Programmierung von Desktop-Anwendungen. Man treibt immer unheimlich viel Aufwand, um relativ geringe Funktionalität zu implementieren. Bei Web-GUIs ist das Verhältnis von Aufwand und Funktionalität eigentlich noch schlechter, aber da kommt ja wenigstens noch die ganze Netzwerkkommunikation als spannender Faktor hinzu.