Mathe- und Java-Aufgaben

Erst Mathe …

Heute mittag die beiden Mathe-Aufgaben zu Abbildungen (totale/partielle Funktionen, injektiv, surjektiv, bijektiv) abgegeben und abends sind sie schon korrigiert. Die Verwendung von TeXmacs (siehe Keine Mathe-Abgabe mehr mit OpenOffice) hat sich auch bei der Bearbeitung neuer Aufgaben bewährt. Meinen Schmierzettel brauche ich so gut wie gar nicht mehr. Durch den guten Tippfluss kann ich meine Lösungen direkt im Programm erarbeiten. Mit ein bisschen Übung geht das so gut von der Hand, dass ich mich voll auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann (nur als ich einen Formelteil geschweift unterklammern und darunter noch einen Beschreibungstext setzen wollte, brauchte ich eine Weile, um das herauszufinden –> Formelteil markieren, dann Alt-u } für die Unterklammerung. Wenn man direkt hinter der Klammerung ist, kommt man mit _ unter die Klammer). Der zusätzliche zeitraubende Schritt alles nochmal “ins reine” abzuschreiben entfällt dadurch.

… dann GDI-2

Nachdem ich mich in GDI-2 im umfangreichen Kapitel GUI-Gestaltung – Theorie & Praxis durch Softwareergonomy, Dialoggestaltung, Fensterhierarchien und Menüs durchgewühlt hatte, gelangte ich endlich zur nächsten Einsendeaufgabe. Es soll ein kleiner Menügenerator erstellt werden, mit dem man das Programmmenü dynamisch verändern kann. Das ist jetzt nicht so ein fürchterlich umfangreiches Programm aber dennoch ist mir manchmal nicht ganz klar, wie die Vorgabezeiten bei den Aufgaben zustande kommen (hier 90 Minuten). Immerhin bin ich nach drei Stunden zur Hälfte fertig.

Vielleicht liegt das ja auch an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber GUI-Programmierung von Desktop-Anwendungen. Man treibt immer unheimlich viel Aufwand, um relativ geringe Funktionalität zu implementieren. Bei Web-GUIs ist das Verhältnis von Aufwand und Funktionalität eigentlich noch schlechter, aber da kommt ja wenigstens noch die ganze Netzwerkkommunikation als spannender Faktor hinzu.

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